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Datenspeicherung in der Theoretischen Physik

 

In der Theoretischen Physik stehen verschiedene Dateisysteme zur Verfügung.

Bitte beachten Sie folgende Grundsätze:

  • Schränken Sie den Platzverbrauch auf den nicht durch Quota beschränkten Dateisystemen und die genutzte Netzbandbreite ein.
  • Dateisysteme tun sich mit vielen kleinen Dateien schwer!
  • Wenn man das lokale Dateisysteme der Maschinen für Rechenjobs nutzt, erzielt man in der Regel einen deutlichen Geschwindigkeitsvorteil und erhöht die Stabilität des Systems.
  • /home bitte nicht zum Rechnen verwenden!

 

 

 

 

 

 

Mount

Speed

Verfügbar

Gesamtgröße

def. Quota

Backup

Aufbewahrungszeit

/home

**

netzweit

(siehe Details)

8 TB

40 GB

Snapshots
&
Tape

unbegrenzt

/project/theorie

**

netzweit

30 TB

100 GB

Snapshots
&
Tape

unbegrenzt

/project/th-scratch

***

netzweit

67 TB

500 GB

Snapshots

unbegrenzt

/scratch-local

****

lokal

abhängig

nein

nein

Nach 30 Tage gelöscht

/tmp

*****

lokal

abhängig

nein

nein

Nach 7 Tage oder dem
nächsten Neustart gelöscht

 

/home

  • Netzwerkdateisystem
  • Gedacht für:
    • Speicherung der unmittelbaren Desktop-Umgebung

/project/theorie

  • Netzwerkdateisystem
  • Gedacht für:
    • Arbeitsergebnisse, Simulationsdaten, die keiner großen Änderung unterliegen
    • Home-Verzeichnis (/home)  auf den HPC-Cluster-Maschine

/project/th-scratch

  • Verteiltes Dateisystem (lustre)
  • Gedacht für:
    • (Simulations-)Daten in Bearbeitung (insbesondere auf dem HCP-Cluster), die nicht lokal auf /data gehalten werden können.
    • Benutzung für Clustermaschinen, Workstations
    • Ersetzt /project/thcluster_leo & /project/thcluster_th!

/scratch-local

  • Lokales Dateisystem
  • Größe ist abhängig von der lokalen Festplattenkonfiguration der Clustermaschine
  • Gedacht für:
    • Daten, die jederzeit wiederhergestellt werden können
    • High performance Rechenjobs

/tmp

  • Lokales Dateisystem
  • Größe ist abhängig von der lokalen Festplatten- oder SSD Konfiguration sowie der Größe des Arbeitsspeichers des Linux-Hosts
  • Gedacht für:
    • Temporäre Daten, auf die ein sehr schneller Zugriff benötigt wird
  • Lokal auf allen Linux-Maschinen verfügbar

 

 

Zugriff auf Cluster-Maschinen

  • Konsole öffnen und "ssh th-sv-clhead"-Befehl eingeben
  • Mit dem Befehl "ls /cluster/Maschinenname" können die existierenden Verzeichnisse angesehen werden
  • Clustermaschinen in der Theorie

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