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Nomenklatur

Hostnamen dürfen nicht länger als max. 15 Zeichen sein (Beschränkung durch Windows).

Die grundlegende Struktur für einen Hostnamen lautet:
OOO-TT-IIIIIIII

Die Kürzel bedeuten:

  • OOO (max. 3 Stellen): Organisationseinheit (OU) für die das Gerät betrieben wird
  • TT (max. 2 Stellen): Typ, z.B. Server = sv, Workstation = ws, Notebook = nb, ...
  • IIIIIIII (max. 8 Stellen): Infofeld, soll von jeder RBG nach ihren Bedürfnissen gestaltet werden können (z.B. bei Notebooks der Lehrstühle oder in Garching, bei Workstations eine Serienbezeichnung, ...) und wenn man will, beinhaltet das Infofeld noch eine fortlaufende Nummer (muss aber nicht sein)

Achtung: Keiner der Feldnamen darf weitere Bindestriche enthalten und muss natürlich ein valider Hostname sein.

Beispiele:

  • dmz-sv-cal
  • z-sv-filer
  • th-sv-filer1
  • th-ws-i715
  • cip-ws-101
  • th-nb-delft01
  • gar-nb-etp01

Umgang mit Ausnahmen

Grundsätzlich sollte es von dieser Nomenklatur keine Ausnahmen geben, dies kann im Einzelfall leider nicht vermieden werden, dies betrifft insbesondere sehr alte Systeme oder Messsysteme (wie z.B. die PowerPCs in Garching). Dann sollte der Nomenklaturname jedoch zumindest als Alias vergeben werden.

Beliebige Aliase sind weiterhin erlaubt und ohne weitere Namensstruktur zu vergeben. Hier ist lediglich zu beachten, dass alle intern benutzten Services saubere, klare Dienstaliase erhalten müssen über die dann fest auf diese Services zugegegriffen werden kann. Der unterliegende Nomenklaturname kann sich ändern aber der Servicename soll dann unverändert bleiben (z.B. www->z-sv-web01 auf www->z-sv-web02).

Ausnahme Webdienste: Diese werden im allgemeinen als virtuelle Hosts auf dem Webserver vergeben. In diesem Fall gilt der Nomenklaturname nur für den Server selbst (auf dessen IP dann kein Webdienst läuft). Die Websites selber werden nur mit dem Dienstnamen belegt. Beispiel:

  • dmz-sv-static.physik.uni-muenchen.de -> 192.54.42.243 - Server aber keine Port 80/443
  • www.physik.uni-muenchen.de -> 192.54.42.2 - Virtueller Server auf dmz-sv-static

Felder

Valide Organisationseinheit und Typen:

Kürzel für die verschiedenen Organisationseinheiten (max. 3 Zeichen)

OUBereichZuständigkeitBeschreibung
agb AG Braun Christof Mast  
agw AG Weinfurter Markus Rau  
apa AG Paredes Ralph Simmler  
awe AG Weitz Klaus Steinberger  
cip CIP-Pool Susanne Maurer  
did LS Girwidz (Didaktik) Ralph Simmler  
dmz DMZ Rechner Klaus Steinberger  
gar Garching Felix Rauscher  
gst Geschäftsstelle Matthias Tischler  
ldv LS Dvali Sebastian Zell  
lmk LS Mukhanov Igor Bertan  
lrl LS Ruhl Karl-Ulrich Bamberg  
lsb LS Bloch Simon Fölling  
lsf LS Feldmann Christoph Maier  
lsg LS Gaub Marcus Otten, Constantin Schöler  
lsh LS Hänsch Matthias Tischler, Veronika Finsterwalder  
lsk LS Kotthaus Valentin Stierle  
lsm LS Mohr Joe Mohr  
lsr LS Rädler Philipp Nickels  
med LS Parodi Felix Rauscher, Klaus Steinberger  
met Meteorologie Robert Redl  
sal Salinenhof Klaus Steinberger
th Theoretische Physik Ralph Simmler  
ths Theresienstraße (Standort) Ralph Simmler
z Zentrale Dienste Klaus Steinberger eigentlich nur Server

Hinweis: Neue OUs dürfen nur mit Rücksprache mit allen hauptamtlichen Mitarbeitern der Rechnerbetriebsgruppe eingeführt werden.

Kürzel für die verschiedenen Typen (max. 2 Zeichen)

Typ:Beschreibung:
ap Wireless Accesspoints
cl HP-Cluster-Nodes
dp Displays mit Ethernetschnittstelle
dn dynamische Netzadressen
ea Ethernet-Adapter (z.B. USB oder Thunderbolt)
ex Experiment (d.h. spezielle Rechner, die in Experimenten verwendet werden)
ha HA-Cluster-Heads
if Infrastuktur (Switches, Storages, Sensoren, SMS Sender)
mb Mobile Geräte (z.B. Handy, Smartphone, iPad)
mg Messgeräte (z.B. Oszillatoren mit NIC)
nb Notebook
pr Drucker
pw Power (Stromleisten, USV, etc.)
sc Scanner
sb Remote Service Boards (IPMI etc.)
sv Server
tc Thin Clients
ue Überwachungsgeräte (Kameras, Alarmanlagen etc.)
vm(e) PPC Blades am MLL
ws Workstations

Verwendung des Infofelds (max. 8 Zeichen)

Die genaue Verwendung des Infofelds ist nicht festgelegt.
Die RBGs definieren das Infofeld selbst wie sie es für sinnvoll erachten.

Beispiele: filer, delft01, 101, 102, 201, 202

InfofeldBeschreibung
filer Fileserver
delft01 Rechner vom Lehrstuhl von Delft
101 im CIP-Raum 1 , der Rechner Nummer 01
204 im CIP-Raum 2 , der Rechner Nummer 04

 


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